Gilt für: Entwickler, die PTV Navigator G2 in die eigenen Systeme integrieren (Flottenmanagement-Plattform, TMS, Dispositionstools).
PTV Navigator G2 bietet zwei Integrationswege, je nachdem, wie viel Kontrolle Sie benötigen. Wählen Sie den passenden für Ihren Anwendungsfall – beide lassen sich auch in derselben Integration kombinieren.
Option 1 — Android Intents (einfachster Weg)
Intents sind der Standardmechanismus von Android, mit dem eine App eine Aktion in einer anderen auslöst. PTV Navigator G2 reagiert auf eine kleine Auswahl davon – genug für eine einfache Übergabe, etwa um die Turn-by-Turn-Navigation zu einer Position oder Adresse direkt aus Ihrer eigenen App zu starten. Es gibt keine dauerhafte Verbindung und kein SDK zu integrieren; oft genügt es, den Intent zu senden.
Vollständige Referenz mit URI-Formaten und Codebeispielen: Android Intents Guide.
Option 2 — Remote Interface / Messenger API (volle Kontrolle)
Das Remote Interface ist eine bidirektionale Verbindung zwischen Ihrer App und PTV Navigator G2, aufgebaut auf Androids Standard-Muster aus Service und Messenger. Sobald Ihre App daran gebunden ist, können Sie Befehle senden – eine Navigation starten, einen Stopp hinzufügen, Fahrzeugprofile abfragen – und PTV Navigator G2 sendet Daten zurück, etwa Echtzeit-ETAs. Das ist der Weg für tiefere Integrationen: Navigation steuern, den Fortschritt verfolgen und Fahrzeugprofile programmatisch verwalten.
Einstiegspunkte:
- Developer Quick Start – Verbindungsgrundlagen und Nachrichtenfluss
- API-Dokumentation & Integrationsleitfaden – vollständige Befehlsreferenz
- RiTest Beispiel-App (mit Quellcode) – funktionierende Referenzimplementierung
Kommentare
0 Kommentare
Zu diesem Beitrag können keine Kommentare hinterlassen werden.